Wieviel Ur-Mensch steckt noch in uns?

Die Grundlage des BioLogischen Heilwissens ist die Psyche-Gehirn-Organ-Verbindung. Aus diesem Zusammenhang ergibt sich, dass viele Krankheiten durch seelische, bzw. biologische Konflikte entstehen.

Was sind biologische Konflikte?

Alle Lebewesen funktionieren nach biologischen Gesetzen. Die Gesetze haben sich in der Entwicklungsgeschichte nicht geändert, doch unsere Lebenssituation schon: musste der Körper früher auf Gefahrensituationen, z.B. durch wilde Tiere reagieren, stellen sich heute ganz andere Herausforderungen. Die Mechanismen allerdings, die der Körper entwicklungsgeschichtlich entwickelt hat, um mit Gefahrensituationen umzugehen, sind heute wie damals die gleichen. Deshalb kommen uns heute Reaktionen unseres Körpers falsch vor, obwohl sie biologisch entwicklungsgeschichtlich richtig und sinnvoll sind.


Die Mechanismen des Körpers haben sich noch nicht dem heutigen Leben angepasst. Deshalb haben wir bei vielen Symptomen das Gefühl, dass unser Körper nicht normal funktioniert, das etwas mit uns "nicht stimmt". Dabei tut unser Körper genau das was er soll: er funktioniert nach den biologischen Gesetzen, deren Auswirkungen uns in der heutigen Zivilisation aber falsch vorkommen.
Durch den Konflikt, der darauf folgenden bioLogischen Reaktion des Körpers und dem Wissen über Auslöser und Ursache der Krankheit, bekommt diese damit einen bioLogischen Sinn.
Jedes Organ reagiert auf bestimmte biologische Konflikte woraus sich zu jedem Gewebe eine seelische Bedeutung zuordnen lässt:
Zum Beispiel betreffen

 

  • Trennungskonflikte die Haut
  • Sorgekonflikte die Brustdrüsen
  • Männlichkeitskonflikte die Prostata
  • Überforderungs- und Selbstwertkonflikte den Bewegungsapparat
  • Existenzkonflikte den Verdauungstrakt

Durch die Erkenntnisse des BioLogischen Heilwissens entsteht ein komplett neues, logisches Verständnis für die Entstehung und Bedeutung vieler Krankheiten. Allein aus dem Verständnis heraus werden bei vielen Menschen bereits Heilimpulse ausgelöst und Selbstheilungskräfte aktiviert.


BioLogische Rhythmen in der Natur und beim Menschen

Anhand von allgemeinen biologischen Rhythmen lässt sich auch der Regulations-Rhythmus des Menschen verstehen.
Ein Rhythmus, den jeder Mensch tagtäglich erlebt ist der Tag-Nacht-Rhythmus:

Morgens geht die Sonne auf, bewegt sich dann in ihrer Bahn über den Horizont und geht abends wieder unter. Tagsüber ist der Mensch auch überwiegend aktiv und verbraucht Energie. In der sogenannten Sympathikotonie, in der sich unser vegetatives Nervensystem bei Aktivität und Anspannung befindet, werden Energiereserven mobilisiert. Nachts ist der Mensch eher passiv - er regeneriert seine Energiereserven. Unser vegetatives Nervensystem begünstigt diesen Vorgang durch die sogenannte Vagotonie.
Gemäß diesem Rhythmus funktionieren auch die Jahreszeiten, Wachstum und schlussendlich auch Krankheitsverläufe beim Menschen.

Mehr Informationen über die Funktionsweise findet ihr auch unter biologisches-heilwissen.de oder seht euch das Video Die 5 Naturgesetze an.

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